Ruhmesmeile unterm Glasdach
Mall of Fame in prominenten Händen
Als die Idee für die Mall of Fame in der LLOYD PASSAGE im Jahr 2003 aufkam, ging es darum, ein bisschen Glamour in die Bremer City zu bringen. Dass diese Vision Wirklichkeit wurde, zeigte sich spätestens bei der feierlichen Enthüllung des Händeabdrucks von Werders ehemaligem Spielmacher Diego, der die Enthüllung im Blitzlichtgewitter der Presse und umringt von zahlreichen Schaulustigen vornahm.
17 Prominente haben inzwischen für die LLOYD PASSAGE ihre Hände in einem Bett aus 20 Litern Gips versenkt, damit daraus im Anschluss ein Bronzeabguss angefertigt werden konnte. Als schillernde Bodenplatte liegt der anschließend in der Mall of Fame der LLOYD PASSAGE und kann täglich von 30.000 und mehr Besuchern bewundert werden. Ein Hauch von Hollywood mitten in der Bremer City. Im Jahr 2010 haben sich der kürzlich verstorbene New Yorker Pop-Art-Künstler James Rizzi, Tanzsporttrainer und Choreograf Roberto Albanese und die TV-Moderatorin und Buchautorin Bärbel Schäfer die illustre Riege der Mall-of-Fame-Prominenz mit ihren Handabdrücken bereichert. Im Jahr 2011 folgte Hape Kerkeling frei nach dem Motto "Ich bin dann mal da".
Den Auftakt in 2012 machte der Eiswettschneider alias Burckhard Göbel, der am 3. Januar seine Hände samt Bügeleisen in den Gips drückte.
Ein unsterbliches Andenken
Rudi Carrells Handabdrücke sind ein wertvolles Vermächtnis, das in der Mall of Fame jeden Tag an diesen unvergleichlichen und inzwischen leider verstorbenen Entertainer erinnert. Nicht selten erlebt man in der LLOYD PASSAGE die Szene, dass Großeltern mit ihren Enkeln die Bronzeplatten abgehen und die Kinder fragen „Wer ist das denn?“. Oma und Opa erzählen dann von Carrells legendären Fernsehshows und wissen vielleicht sogar, dass Rudi Carrell in Syke gewohnt und mit Radio Bremen ein Stück TV-Geschichte geschrieben hat. Vielleicht stimmt Opa auch mit holländischem Akzent das Lied „Lass dich überraschen“ an, denn diesen Titelsong aus der gleichnamigen Show kennen heute selbst die Jüngeren noch. In der Mall of Fame wurde Carrell mit seinem Händeabdruck in Bronze verewigt.
Bremenbezug ist ein Muss
Überregionale Bekanntheit ist das eine, aber ebenso wichtig ist den Entscheidern über Neuzugänge auch ein Bezug zu Bremen, damit ein Prominenter für die Mall of Fame zum Handabdruck gebeten wird. Der Vorstand der Interessengemeinschaft LLOYD PASSAGE hat bei der Auswahl das letzte Wort und fast jedes Mitglied hat einen Wunschkandidaten für die Mall of Fame. Für den Vorstandsvorsitzenden Jochem Hauser von Roland Fashion steht Sarah Connor schon lange ganz oben auf der persönlichen Wunschliste.
Welche Hände wünschen Sie sich für die Mall of Fame?
Machen Sie der LLOYD PASSAGE einen Vorschlag, wessen Handabdrücke Sie gern in der Mall of Fame verewigt sehen möchten. Es sollte allerdings ein Prominenter mit Bremenbezug sein. Schicken Sie einfach eine E-Mail mit Ihrem Wunschkandidaten an lloyd-passage@bremen-city.de und schreiben Sie dazu, warum die oder der Prominente für Sie unbedingt in die Mall of Fame gehört.
